Pension & Cafe Am Römerberg


Super Mosel-Urlaub im Oktober

Service
Nach einer sehr herzlichen Begrüßung und Einweisung haben wir uns gleich wie zu Hause gefühlt.
Für einen kleinen Plausch hatte Herr oder Frau Rügner immer Zeit.
Die Zimmer wurden täglich gereinigt, alles sehr sauber
Besonders gut gefallen hat uns auch, das wir uns bei den Getränken aus dem Kühlschrank selbst bedienen durften und alles erst bei der Abreise abgerechnet wurde.
Das Frühstücks-Büfett war einfach klasse. Alles da, was das Herz begehrte: Brötchen, verschieden Brotsorten, Wurst-, Käse-, Marmeladesorten, Nussnougat für die Kids, Kaffee, diverse Teesorten, O-Saft, Milch..
Die Eisbecher, einfach nur lecker. Der Römerbergteller, ein Gedicht (Blut- und Leberwurst sind einfach delikat).

Ausstattung
Das Haus ist ein Altbau von 1905, mit viel Charme, dem man sein Alter nicht ansieht. Alles wird laufend renoviert und verschönert. Alles sehr sauber und gepflegt.
Die Zimmer sehen alle etwas anders aus, der Fußboden ist gefliest. Die Betten sind sehr gut. Wir haben immer gut geschlafen, keine Rückenprobleme. Wir hatten ein Familienzimmer, 2 Doppelzimmer mit 1 kleinen Vorraum mit Moselblick. Die Kinder hatten 2 Einzelbetten und wir 1 großes Doppelbett. Es gibt noch 1 Familienzimmer mit 2 Doppelbetten.
Ganz neu seit diesem Jahr ist die Bettausstattung aus Mikrofaser, richtig kuschelig und warm, jedoch ganz leicht.

Lage
Die Pension liegt sehr zentral, sie ist gut zu erreichen und hat einen eigenen Parkplatz.
Nehren ist ein ganz kleiner Ort mit noch sehr vielen Winzern. Sehr überschaubar und gemütlich. Von der Pension ist man in 1 Minute an der Mosel und kann da spazieren gehen, so lange man laufen kann.
Ringsum sehr viel Grün (Weinberge hinter dem Dorf, vor dem Haus und auf der anderen Moselseite Bäume und Wald, dort ein Naturschutzgebiet mit dem höchsten Berg der Umgebung)
Der Bus fährt Stündlich, auch als Radel-Bus (nimmt Fahrräder im Hänger mit). Die Eisenbahn fährt hier nicht, der nächste Bahnhof Ediger-Eller ist 4 km und der andere Bahnhof ist in Cochem, Verbindung durch einen langen Tunnel. Schiffsfahrten sind von Mai bis Oktober möglich.
Bis Cochem sind es ca 20 Min. mit dem Auto, Trier etwas über eine Stunde. Die Eifel und der Nürburgring ab 30 Min. Fahrzeit.
Der Flugplatz Hahn ist etwa 35 km entfernt.

Umgebung
Gut ausgebautes Wander- und Fahrradwegenetz. Man kann täglich woandershin.
Wir haben uns in Nehren die Römergräber hoch oben in den Weinbergen angesehen, eine tolle Aussicht.
Einen Tag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind nach Beilstein gefahren, ein romantischer Ort mit Burgruine und verwinkelten Gassen. Es gibt dort ein Cafe mit alten Kaffeemühlen.
Mit dem Schiff sind wir nach Cochem gefahren, haben uns die Burg angesehen, das Senfmuseum mit eigener Senfherstellung, sind mit der Sesselbahn gefahren mit tollem Rundumblick über die Landschaft und die Mosel.
Wir waren im Wild+Freizeitpark Klotten, lohnt sich als Tagesausflug. Die Kinder hatten viel Spaß und wir auch.
Wir konnten leider nicht alles Sehenswerte ansehen, so das wir einen Grund haben, nächstes Jahr wiederzukommen.

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